Planet des blauen Feuers

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© Apex-Verlag

Karl-Ulrich Burgdorf

Planet des blauen Feuers

Roman

Erschienen im Apex-Verlag
Dezember 2018

Printausgabe (Paperback)

€ 9,99 · 192 Seiten
ISBN: 978-3-7467-9513-3

E-Book

€ 4,99
ISBN: 978-3-7438-9101-2

7. November 2018: Delta Omicron
18. Dezember 2018: Planet des blauen Feuers
... und 2019 geht es weiter!

Planet des blauen Feuers setzt die Reihe der sorgfältig überarbeiteten Neuausgaben meiner frühen Science-Fiction-Romane fort, die der Münchner Apex-Verlag im November mit Delta Omicron begonnen hat. 2019 werden weitere Titel folgen.

Wie schon bei Delta Omicron hat Rainer Schorm, seines Zeichens Stammautor der Serie PERRY RHODAN NEO und zusammen mit Rüdiger Schäfer auch deren Exposé-Autor, das Manuskript der Neufassung von Planet des blauen Feuers vorab gelesen. Hier seine Gedanken dazu, die sich als Vorbemerkung zum Roman auch in der Apex-Veröffentlichung finden.

Eine Vorbemerkung zu Planet des blauen Feuers
von Rainer Schorm

Als Gutachter des Interstellaren Kolonialamtes hat man es selten leicht; das ist für Rhinehart nichts Neues, arbeitet er doch bereits viele Jahren für die Behörde, die fremde Planeten zur Kolonisation frei gibt.

Die Frage ist nicht nur die, ob die neue Welt bereits intelligentes Leben trägt. Zahlreiche weitere Fragen stellen sich, und es gibt einen großen Personenkreis, der daran interessiert ist, welche Antworten Rhinehart darauf geben wird.

Dass auch der Ermittler bald vor immer mehr Rätseln steht, ist die Kehr­seite der Medaille. Weshalb ist das Interesse an einer positiven Bewertung der Planeten Umbard und Tyon so ungewöhnlich groß? Welche Verbindung besteht zwischen seiner Behörde und der Hyperspace Incorporated? Was hat ein Schachgroßmeister damit zu tun und was brachte die IMMIGRANT zum Absturz?

Gestrandet auf dem Planeten Umbard ist Rhinehart gezwungen, Antworten zu finden. Auch auf die Frage, was seine Misere mit den blau leuchtenden Kugeln zu tun hat, die auf dieser Welt immer wieder auftauchen.

Die Suche nach diesen Antworten hat durchaus etwas von einem Schach­spiel, obwohl die Erzählung sehr gradlinig verläuft. Sie ist spannend, und wer Rhinehart bei seiner Untersuchung folgt, wird immer wieder verblüfft sein, denn Karl-Ulrich Burgdorf nimmt den Leser mit auf eine regelrechte Überraschungstour. Der Autor selbst nennt diese bearbeitete und erweiterte Wiederveröffentlichung seinen "Director's cut" – ursprünglich erschien der Roman bereits im Jahre 1979. Dass er jetzt wieder greifbar wird, wird jeden freuen, der Spaß an Romanen hat, die einen Hang zum Krimi aufweisen. Dass diese Verbindung fruchtbar ist, sollte spätestens seit Isaac Asimovs "Caves of steel" um den Robot-Detektiv R. Daneel Olivaw bekannt sein.

Sie funktioniert auch hier. Viel Vergnügen beim Rätselraten!

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